EINE WEB-SEITE ENTSTEHT

Nun klicken wir auf Format in der Symbolleiste und dann auf Farb - und Hintergrundschema, um der Seite (evtl. den Seiten) ein farbliches Aussehen zu verleihen. Als Hintergrund wählen wir unter Durchsuchen eine .gif oder jpg-Datei aus unserer Sammlung auf der Festplatte oder anderen Speichermedien.
Vorab: Wenn wir mehrere Seiten einrichten und die Seiten miteinander verlinken, dann haben alle Seiten die gleichen Hintergrundeigenschaften.
Wünschen wir einen anderen Hintergrund, müssen wir der Website eine andere Adresse (einen Unterordner) innerhalb der Internet-Adresse zuweisen.
Gefallen uns die Standardfarben nicht, die der Publisher anbietet, können wir unter
„Benutzerdefiniert" andere Farben wählen. Probiere es einfach mal aus!
Wählen wir einen farbigen Hintergrund, empfiehlt es sich, die Grundfarbe der Website in
diesem Farbton einzurichten, damit beim Aufbauen der Website kein weißer Untergrund erscheint.

So sollte die Website auf jeden Fall nicht
aussehen, wenn man die Augen
seiner Homepage-Besucher nicht zu arg strapazieren möchte.

Je nachdem, was wir für einen Inhalt einfügen möchten, wählen wir auch den Hintergrund aus. Bei vielen Inhalten, Text, Informationen u. dgl. sollte man auf grellbunte und motivreiche Hintergründe verzichten und den Text lieber mit Grafiken unterteilen. Die Teiler nennen sich meist Bar oder Line.
Zu finden sind diese Grafiken auf vielen Webseiten, die Homepage-Zubehör anbieten.
Auch findet man dort Buttons, Hintergründe, animierte Gifs und was man sonst alles für die Homepage benötigt.

Nun kommt der Zeitpunkt, an dem man überlegen muss, was man dem Leser seiner Homepage anbieten möchte.
Im Internet hat man sich bestimmt schon umgeschaut und bestimmte Vorstellungen, wie die Seiten gestaltet werden sollen.
Meist besteht eine Website auch aus mehreren Seiten, wobei auf der ersten Seite (der eigentlichen Homepage) auf weitere Seiten hingewiesen wird.
Der Stil und der Aufbau sollte persönlich wirken, damit man hier den Geschmack des Webmasters erkennt. Und man sollte die Seiten nicht überladen, sondern sich auf das Wesentliche beschränken.

Die Maske im Publisher hast du jetzt schon ein wenig kennen gelernt.
Unter Ansicht --> Symbolleisten habe ich ein Häkchen bei allen drei Symbolleisten:
Standard, Formatierung und Statusleiste, um alles im Blickfeld zu haben.
Das Lineal kann man auch anzeigen, wenn es am nötigen Augenmaß fehlt.

Auf der nächsten Seite wollen wir beginnen, Text und Grafiken einzufügen.
Inzwischen solltest du dir die Symbole ein wenig näher betrachten.
Die Symbolleiste im oberen Bereich ist ähnlich aufgebaut wie in Word.
Links kommen noch Symbole dazu.
Schau sie dir ruhig einmal an und füge auf deiner inzwischen hergestellten Website einfach etwas ein.
Willst du z.B. Text einfügen, klicke auf das große A und ziehe mit dem Cursor ein Textfeld auf das Arbeitsblatt. Dann kannst du Text einfügen.

Klickst du in der oberen Symbolleiste auf die Lupe mit dem Blatt (Website-Vorschau), öffnet sich dein externer Browser und du kannst deine Page so sehen, wie sie online aussehen wird.

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